Diesmal schreiben die Retro V-Autoren über sich: In nächster Zeit werden wir jeweils unsere zehn persönlichen Lieblingsspiele präsentieren, um den Lesern einen Einblick in unsere Videospielwelt zu verschaffen. Den Anfang werde ich, Otaku1990, mit meinen gerade mal 12 Jahren Spielerfahrung, tun. Eine Anmerkung noch: Die Titel auf unseren Listen wurden nicht unbedingt nach spielerischer Qualität geordnet, sondern haben ihren jeweiligen Platz auf ganz eigene Weise errungen. Fühlt euch also bitte nicht angegriffen, sollte eines eurer Lieblingsspiele auf einem niedrigen Platz landen.

Platz 10: Super Mario Galaxy (Wii)

Es gibt keinen besseren Weg, als eine Top 10-Liste mit einem richtigen Knaller zu starten. Alles, was ein gutes Videospiel ausmacht, steckt in diesem Meisterwerk: Die Grafik ist bildhübsch, der Soundtrack gehört zu den besten Game-OSTs aller Zeiten, jedes Level sprudelt nur so von Kreativität und was am wichtigsten ist: Super Mario Galaxy macht einfach nur jede Menge Spaß! Statt das Super Mario 64-Konzept ein weiteres Mal neu aufzulegen, trafen Shigeru Miyamoto und Co. die richtige Entscheidung und taten einen Schritt zurück – und damit einen gewaltigen Schritt nach vorne. Super Mario Galaxy spielt sich zwar geradliniger, dafür aber flotter als seine Vorgänger und hört dabei niemals auf, den Spieler mit einer Überraschung nach der anderen zu beeindrucken. Um das Navigieren durch die verschiedenen Galaxien so einfach wie möglich zu gestalten, wurde die Steuerung wieder einmal ein Stück perfektioniert, wozu auch der eingeschränkte, aber umso mehr zum optimalen Spielgefühl beitragende Einsatz der Wiimote-Fähigkeiten gehört. Meiner Meinung nach stellt Super Mario Galaxy den bisherigen Höhepunkt dieses Videospieljahrzehnts dar und wird es wohl auch bleiben. Der Grund, warum es dieses Meisterwerk nach all dem Lob „nur“ auf Platz 10 geschafft hat, ist im Übrigen der, dass Super Mario Galaxy noch relativ frisch ist und daher noch nicht allzu viel Zeit hatte, mir ans Herz zu wachsen (immerhin stellt der Titel das jüngste Spiel auf dieser Liste dar). Wer weiß, auf welchem Platz ich es in ein paar Jahren ansiedeln werde…

Platz 9: Banjo-Kazooie (Nintendo 64)

Dürfte ich für den Rest meines Lebens nur noch einen Rare-Titel zocken, dann wäre es Banjo-Kazooie. Wo Super Mario 64 Pioniersarbeit geleistet hatte, schöpfte dieses Nintendo 64-Spiel beinahe jegliches Potenzial des damals noch neuen 3D-Jumper-Genres aus. Ich weiß gar nicht so recht, was ich an dem ersten Banjo-Teil zuerst loben sollte: Vielleicht den überaus witzigen Humor des Spiels, die herrlichen Charaktere, die enorme Abwechslung (welche vorallem durch die zahlreichen Verwandlungsmöglichkeiten der Protagonisten gewährleistet wurde), das motivierende Erlernen von Moves oder Grant Kirkhopes exzellente Soundtrack-Kompositionen, bei denen man nicht anders kann, als mitzupfeifen. Vielleicht die diversen Kleinigkeiten, welche diesen Titel so unvergesslich machen, wie die Cheat-Sandburg, das geheime Puzzle-Minispiel oder Gruntildas Quiz gegen Ende des Spiels. Eines jedoch ist sicher: Banjo-Kazooie motivierte seinerzeit ungemein und stellte deshalb auch für mich das erste Videospiel dar, welches ich nicht wieder aus dem Catridge-Schacht ziehen mochte, bis ich es wirklich komplett durchgespielt hatte. Man könnte also sagen, dass sich meine Wandlung vom Kind, das hobbymäßig gerne Videospiele spielte, hin zum „Hardcore Gamer“ mit Banjo-Kazooie erstmals angekündigt hat. Ob das nun positiv oder negativ bewertet werden sollte, sei mal dahingestellt…

Platz 8: Metroid Prime (GameCube)

Traurig aber wahr: Metroid Prime für Nintendos lila Spielewürfel stellte meine erste wirkliche Berührung mit der Metroid-Reihe dar. Super Metroid hatte ich zuvor höchstens angespielt (dies änderte sich natürlich spätestens nach dem Durchspielen von Prime), weshalb der Sprung der Serie in die dritte Dimenstion auf mich keine solche Wirkung hatte, wie bei den Samus-Fans der ersten Stunde. Dennoch überzeugten mich die spielerischen Qualitäten dieses First-Person-Adventures wie jeden anderen auch, was man an der Platzierung in meiner persönlichen Top 10 deutlich sehen kann. Dieses Werk aus der Spieleschmiede Retro Studios gehört zu den atmosphärischsten Titeln, die ich je gespielt habe und fängt das Gefühl der vollkommenen Isolation, ein Markenzeichen der Metroid-Titel, perfekt ein (was wiederum Beweis genug dafür ist, dass der Sprung in die dritte Dimension gemeistert wurde). Eine enorm detaillierte grafische Präsentation, Gänsehaut-erzeugende Musik, ein fordernder Schwierigkeitsgrad und eine ungewöhnliche, aber nach kurzer Zeit in Fleisch und Blut übergehende Steuerung machen Samus‘ erstes 3D-Abenteuer zu einem Meilenstein dieses Videospieljahrzehnts. Die Nachfolger Echoes und Corruption sind zwar ähnlich bzw. mindestens genauso gut wie der Erstling, doch nichts geht über den „Wow“-Effekt des ersten Ablegers.

Platz 7: Donkey Kong Jungle Beat (GameCube)

Ah, Jungle Beat… Ohne viel über das Projekt des Teams hinter Super Mario Galaxy zu wissen, erwarb ich dieses Prachtstück am Tag seines Erscheinens… und bekam den Mund nicht mehr zu. Dieses 2,5D-Jump ‘n Run schreit förmlich „Arcade-Style“, denn es ist schnell, durchpoliert und actionreich bis zum Limit. Und typischerweise leider auch recht kurz. Doch die relativ geringe Spieldauer wird durch den enormen Wiederspielwert ausgeglichen, will man die großartig designten Level doch immer und immer wieder spielen. Ich für meinen Teil stellte die Bongos erst wieder zur Seite, als ich alle 72 Highscore-Medaillen mein Eigen nannte. Appropos Bongos: Auch wenn die ungewöhnliche Art der Steuerung viele Spieler abschrecken mag, funktioniert sie doch prächtig und trägt enorm zum Spielgefühl dieses Geheimtipps bei. Aus diesem Grund mache ich mir etwas Sorgen über die angekündigte Neuauflage mit Wiimote-Unterstützung, da ich mir eine solch präzise Steuerung wie mit den Bongos nicht vorstellen kann. Wer schlau ist, sollte sich ohnehin das GameCube-Original inklusive Trommeln beschaffen, denn das ist mit Sicherheit günstiger, als auf die Wii-Portierung zum Vollpreis zu warten. Um aber noch einmal zurück zum eigentlichen Spiel zu kommen: Auch wenn es nur vier verschiedene Arten von Boss-Kämpfen gibt, so gehören diese definitiv zu den Höhepunkten des Spiels, vorallem wenn man bei Gewitter vor einem brennenden Ninja-Schloss oder im Weltraum auf einem in die Erdatmosphäre eintretenden Meteoriten kämpft. Grafisch gehört Jungle Beat ohnehin zu den hübschesten GameCube-Titeln, auch wenn man aufgrund der herausgezoomten Optik nicht immer jedes Detail mitbekommt. Statt irgendwelche halbgaren „Fun“-Racer mit hässlichen Redesigns der Rare-Affen zu produzieren, sollte Nintendo die wunderschöne und unverbrauchte Welt von Jungle Beat mal ein wenig ausbauen, denn gerade mit den Fähigkeiten der Wii stehen dem guten alten Donkey Kong völlig neue Wege offen. Solange die Herren von EAD mit dem Projekt betraut werden, mache ich mir da absolut keine Sorgen.

Platz 6: Lylat Wars (Nintendo 64)

Wann immer ich Lust habe, mal für ein, zwei Stündchen abzuschalten und einfach nur Unmengen an gegnerischem Kanonenfutter vom Himmel zu holen, gibt es für mich nur eine Wahl: Nein, weder Sin & Punishment, noch Metal Slug oder Gunstar Heroes. Das ist ein Job für Fox McCloud! Lylat Wars ist eines dieser Spiele, bei welchem man jede Spielminute den berühtem Nintendo-Feinschliff spürt (es sei denn, man befindet sich gerade im Multiplayer-Modus…). Jedes Level ist so herrlich actionreich und kurzweilig, dazu noch gespickt mit tollen Boss-Kämpfen, dass man es immer wieder spielen möchte. Durch die kurze Spieldauer und die vielen verschiedenen Routen, welche man im Spiel einschlagen kann, bietet Lylat Wars einen enormen Wiederspielwert, was auch der Grund dafür ist, das ich keinen anderen Titel so oft durchgespielt habe wie Fox‘ Nintendo 64-Auftritt. Lylat Wars zeichnet sich unteranderem auch dadurch aus, dass die Landmaster- und U-Boot-Missionen tatsächlich Spaß machen, wobei vorallem das Macbeth-Level, in welchem man per Panzer einen riesigen Gütertransporter Stück für Stück auseinandernimmt, zu meinen absoluten Lieblings-Level zählt. Zusammen mit den spannenden Dogfights mit dem Team Star Wolf und den Massenschlachten auf Katina und im Sektor Z machen diese Missionen Lylat Wars zu einer abwechslungreichen Action-Granate aller erster Güte.

Platz 5: Mystical Ninja: Starring Goemon (Nintendo 64)

Dieser Titel befindet sich nicht aufgrund spielerischer Qualität so weit oben in meinen Top 10 (obwohl es sich durchaus um ein solides Spiel handelt), sondern weil er mich so enorm geprägt hat. Mystical Ninja: Starring Goemon öffnete mir die Augen für Japan und seine Kultur, da mich der abgedrehte mittelalterliche Japano-Flair (durch den durchgeknallten Humor und die tolle Musik noch heute einzigartig) vollkommen in seinen Bann zog und mich nach mehr dürsten ließ. Wer den Artikel zu meinem 18. Geburtstag gelesen hat, weiß, dass ich heute ein großer Fan des Landes der aufgehenden Sonne bin und nicht nur seit längerer Zeit die japanische Sprache lerne, sondern auch meinen ersten Trip nach Nippon plane. Das Spiel an sich konnte sich damals durchaus sehen lassen, vorallem da es noch vor dem Genre-König Ocarina of Time herauskam und somit sein eigenes Gameplay-Fundament aufbauen musste. Die Grafik mag nicht die hübscheste sein und auch spielerisch gab es keine großartigen Innovationen, aber dennoch: Goemons Abstecher in die 3D-Action-Adventure-Gefilde war ein gelungener, auch wenn der blauhaarige Ninja in seinen Jump ´n Run-Titeln am meisten zu glänzen weiß (aus diesem Grund handelt es sich bei dem Nachfolger, welcher wieder zu seinen Jumper-Wurzeln zurückkehrte, auch um einen der besten Sidescroller auf dem Nintendo 64).

Platz 4: Yoshi’s Island (SNES)

Manch einer mag sich inzwischen bereits gefragt haben, wo denn die Super Nintendo-Games bleiben. Leider konnte ich nur diesen einen Titel in meinen Top 10 unterbringen, da das SNES vor meiner Zeit war und ich erst viele Jahre nach seinem Erscheinen in den Genuss der riesigen Spielebibliothek kam. Dennoch, Yoshi’s Island hat sich Platz 4 redlich verdient, denn meiner Meinung nach handelt es sich dabei nicht nur um das beste 2D-Jump ´n Run, sondern das beste 2D-Spiel aller Zeiten. Mich wundert es noch immer, dass das Konzept dieses enorm innovativen Sidescrollers so gut wie noch nie kopiert wurde. Vielleicht liegt dies daran, dass das Gameplay so genau auf den Hauptcharakter, den grünen Knuddeldrachen Yoshi, zugeschnitten wurde. Wie dem auch sei: Spielerisch überzeugt die Reise durch Yoshis Insel auf ganzer Linie; einen besseren Abgesang hat wohl noch keine andere Konsole erlebt. Die Grafik ist noch heute, 13 Jahre nach dem Release, wunderschön anzusehen (danke an Shigeru Miyamoto und seinen Trotzkopf), der Umfang stimmt, jedes Level und jeder Boss-Kampf sind einzigartig und sprühen nur so vor Ideen und die Musik ist Koji Kondo-typisch höchst mitpfeifwürdig. In gewisser Weise sehe ich in Donkey Kong: Jungle Beat einen kürzeren, weniger ausgereiften spirituellen Nachfolger zu Yoshi’s Island, denn in Sachen Kreativität erreichte in letzter Zeit wohl nur Donkey Kongs GameCube-Abenteuer die Liga dieses Super Nintendo-Klassikers.

Platz 3: Super Mario 64 (Nintendo 64)

Mein erstes Videospiel, erschienen auf meiner ersten Konsole. Klar, dass Super Mario 64 sich einen Platz ganz oben auf der Liste sichern konnte. Wie Super Mario Bros. das Jump ´n Run-Genre in zwei Dimensionen defenierte, so tat es Super Mario 64 1996 bis 1997 mit den 3D-Hüpfspielen. Der Clou waren die für damalige Verhältnisse riesigen Welten, welche dank dem neuartigen Analog-Stick des Nintendo 64-Controllers und den großartigen Ideen von Shigeru Miyamoto und seiner Truppe nicht nur vollkommen frei begehbar, sondern auch frei befliegbar, beschwimmbar und besurfbar waren. Für jemanden wie mich, der außer ein paar Sessions auf dem Commodore 64 kaum Erfahrung mit Videospielen hatte, war dies natürlich dementsprechend beeindruckend. Innerhalb von Sekunden machte mich Super Mario 64 zum Nintendo-Fan und prägte meinen Videospielgeschmack wie kein anderes Spiel. Ironischerweise fallen mir zu meinem ersten Videospiel kaum mehr Worte ein, weswegen ich es hierbei belassen möchte: Super Mario 64 ist ein Paradebeispiel für den Zauber, welcher Nintendo-Produkte ausmacht und gehört zu dem Besten, was uns das japanische Traditionsunternehmen seit seiner Entstehung im Jahre 1889 beschert hat.

Platz 2: Super Smash Bros. Melee (GameCube)

Wer in seinem Kopf während des Lesens dieser Zeilen einen gewissen Ansager hat „SUPER SMASH BROTHERS… MELEEEEEE!!!“ rufen hören, der dürfte auch nachvollziehen können, warum der zweite Teil von Nintendos erfolgreicher Crossover-Franchise so weit oben auf meiner Liste gelandet ist. Wenn ein Spiel es schafft, Millionen von Spielern dazu zu bringen, zig hunderte(!) Stunden an Freizeit hinein zu investieren und das auch noch ohne solchen Schnickschnack wie „Grinden“ und „Rare Drops“, dann ist das bereits äußerst beeindruckend. Im Falle von Smash Bros. kann man überdies aber auch davon ausgehen, dass ein Großteil dieser Zeit zusammen mit Freunden verbracht wurde und das hört sich doch schon gleich viel besser an. Egal, wann ich mich mit meinen Zocker-Kollegen treffe, es stehen immer (aber absolut immer) wenigstens ein paar Runden Smash Bros. auf dem Programm. Heute ist es Brawl, zwischen 2002 und 2008 war es Melee. Kein Wunder also, dass es der Fun-Prügler auf Platz 2 meiner Liste geschafft hat, denn soviel gelacht und geschrien habe ich wohl bei keinem anderen Spiel. Und es war eine lockere Runde Melee, bei welcher ich drei meiner besten Kumpels kennengelernt habe. Wenn dies als Begründung für den zweiten Platz nicht reicht, dann vielleicht das ungewöhnliche, aber perfekt umgesetzte Gameplay, die gelungene Grafik mit wunderbar flüssigen Animationen, der herrliche Soundtrack bestehend aus Remixes diverser Klassiker aus dem Hause Nintendo oder die Unmenge an Geheimnissen und Goodies. Die Smash Bros.-Reihe mag nicht jedermanns Geschmack sein, doch diejenigen, die dem Charme verfallen sind, werden so schnell nicht mehr davon loskommen.

Platz 1: The Legend of Zelda: Ocarina of Time (Nintendo 64)

Manch einer wird jetzt vielleicht denken: „Was für ein vorhersehbarer erster Platz!“ Aber was soll ich tun? Wie Unmengen an anderen Videospielern hat mich Ocarina of Time vom Anfang (dem wunderschönen Opening) bis zum Ende (dem großartigen Finale und dem hervorragenden Ending) schlichtweg verzaubert. Es wird wohl niemals das perfekte Spiel geben, aber seit nunmehr zehn Jahren kann dieser Titel (zumindest meiner Meinung nach) von sich behaupten, diesem Ziel verdammt nahe gekommen zu sein. Wo soll man bei diesem Meisterwerk nur mit dem Lob anfangen? Nun, vielleicht bei der Musik, denn ich wette, dass 99% der Leser dieses Artikels beim Anblick des Namens „Ocarina of Time“ innerhalb von Sekundenbruchteilen einer der unzähligen großartigen Kompositionen von Koji Kondo im Kopf hatten, sei es nun Salias Lied, die Hymne des Sturms, Zeldas Wiegenlied, das Thema der Hyrule-Steppe oder der Gerudo-Wüste… Vielleicht sollte man mit dem Lob aber auch beim Dungeon Design anfangen, welches zum ersten Mal in drei Dimensionen dachte und uns ein cleveres Rätsel nach dem anderen präsentierte (und unser aller Gehirne mit dem berühmt-berüchtigten Wassertempel marterte)… Vielleicht sollte man aber auch bei den diversen kleinen Features anfangen: Den Ocarina-Melodien, dem Reiten auf Epona, dem Zeitreise-Element, dem Angel-Minispiel… Aber wahrscheinlich lobt man Ocarina of Time nicht aufgrund irgendwelcher Einzelheiten, sondern als ungemein beeindruckendes Gesamtkunstwerk, das quasi fehlerfrei ist. Ich jedenfalls weiß, dass ich nicht der einzige bin, der The Legend of Zelda: Ocarina of Time als den Höhepunkt seiner Zockerkarriere betrachtet. Danke, Nintendo.